Nach 2 1/2 Wochen hier habe ich das Gefühl, so langsam ist der Alltag angekommen. Und es gefällt mir echt gut!
Der Unterricht hat letzte Woche Dienstag angefangen: Am Anfang fand ichs schon ziemlich unheimlich, aber man gewöhnt sich wirklich schnell an die Situation und solange ich denke, dass der Stoff für die Stunde reicht, ist es meistens eigentlich kein Problem. Nicht dass ich glaube, dass die armen Kinder viel lernen bis jetzt, dafür reichts wohl nicht ein Männchen an die Tafel zu malen und sich 40min mit Körper-Vokabeln zu beschätigen. ("What is this?" "arm" "yes") Aber die Meisten sind wirklich total süß und wäre ich besser und nicht alles 15 Mal das Gleiche, würde es bestimmt Spaß machen ;). Immerhin bin ich ja schon froh, dass alles halbwegs klappt :)
Die Schüler haben einen ganzschön harten Tagesablauf, zwischen den täglichen 8 Stunden (bis 17.30) müssen sie noch Sport machen, für das große Sportmeeting Fr/Sa/So üben, stehen also in jeder Pause draußen in der Hitze und machen (wirklich sehr sehr synchrone) Übungen oder trainieren marschieren (ziemlich beeindruckend wie 11-jährige sowas können oder wie gut die unter Kontrolle sind).
Essen ist übrigends garnicht so einfach hier, meine Küche ist noch nicht wirklich eingeweiht worden, und jeden Tag Dumplings (Teigtaschen), Reis oder Nudelsuppe... aber irgendwie bin ich doch immer satt geworden. Gelernt habe ich auch schon: reinbeißen, kauen, schlucken, lächeln, egal was ist :D. Wenigstens probieren muss man ja ;). "Do you like?" "..sure.."
Hatte ich schon erwähnt, dass man hier verdammt gut feiern gehen kann? Fester Bestandteil des Tagesablaufes.. irgendwie ruft dann doch jeden Tag irgendwer an, ob man vielleicht noch weg will.
Und früh aufstehen muss ich auch nur zwei Mal die Woche..
Nebeneffekt: Schlafen in der Mittagspause: jetzt ;)
Gute Nacht, mehr Fotos kommen bald :)
PS: Zensieren: schon häufiger gehört, dass manchen Leuten das Internet abgedreht wurde.. also erwartet nichts von mir!
PPS: Nur 28°, so angenehmt kühl! ;) (Es ist wirklich zuuuuuuuuuuuu warm! Meine Klimaanlage steht auf 23° und kühlt!)
Dienstag, 23. September 2008
Die Wohnung
30 Seconds to Mars – The Fantasy (08.09.)
... Tja, die Fantasy die ich hatte fängt so langsam an sich aufzulösen. Jetzt ist erst eine Woche rum ich und habe trotzdem das Gefühl, schon Ewigkeiten weg zu sein: 30 Seconds to Mars ;). Stimmt aber wirklich, wie man so schnell an einem Ort sein kann, der so anders ist. So ganz ganz langsam fange ich an, meine Wohnung ein bisschen heimisch einzurichten, habe inzwischen kleine Haken gekauft, an einem hängt Franzis supertoller Kalender :) Damit wenigstens ein bisschen Wandschmuck zu sehen.. hat jemand Lust mir Bilder zu schicken? Hier ists sooo kahl.. :(
Die Außenbezirke (wie z.B. hier wo ich wohne) sind stereotyp- Straßen und kleine Gassen, viele eher dreckige Vorbauten vor den Häusern, Straßenstände mit Obst, Gemüse und Essen, kleine Läden mit Adidas-Schuhen (mit 4 Streifen ;)) und einige Läden (Supermärkte, Handyläden, eig. alles fürs tägliche Leben). Heute war ich einkaufen und war erst geschockt als ich 160Yuan gelesen habe (16€ - viiiiiiiiiel Geld!! ;)), aber dabei waren dann Handtücher, eine neue Pfanne und jede Menge Stäbchen ;). Machen sich auch immer alle drüber lustig, dass ich damit nicht essen kann.
Jedenfalls nimmt so langsam alles klare Strukturen an: Wohnung bezogen, Linkteacher und die Schule kennen gelernt, den ersten Unterricht gesehen, auch wenn ichs nicht selbst machen musste, sondern nur Steffi geholfen habe. Alles ganzschön anstrengend bei der Hitze. Es war wirklich nicht so schlimm wie ich dachte, Steffi hat zwar Grade 2, ich Grade 1, die jüngeren, aber die sollen wenigstens süßer sein. Haben alle gut mitgemacht (“Das ändert sich noch- mach dir da mal keine Illusionen. Die wissen nur noch nicht, wie weit sie gehen können.”) und konnten auch alle ganz schön (mit Akzent) “Hello! My name is.. . I'm 13 years old. I'm from China. My favourite sport is basketball.” sagen. Dafür “Lara” aber nicht aussprechen.
Kann man sagen ich bin angekommen, wenn ich den ersten Hund am Spieß gesehen habe? :/ Jaja, alles da was man denkt!
Weil es in der Wohnung so still ist, läuft hier den ganzen Tag Musik (der neue Computer macht sich schon bezahlt ;)), Fernseher geht noch nicht, wie gehts den deutschen Reitern bei den Paralympics? Dafür kosten DVDs aber nur 1-2€, kann man auch bezahlen, wenns schon kein Kino gibt.
Morgen Mittag kommt der Internet-Mann, hoffentlich kennt der sich ein bisschen mit Linux aus und kriegt das hin damit auch endlich alle E-Mails verschickt und Posts auf den Blog gelanen werden können. Wenn nicht.. muss ich erstmal rausfinden, wie man Windows installiert.
Das nightlife hier ist ganz witzig, die Chinesinnen sehen alle ziiiiemlich gut aus und alle verbingen die Abende in schicken Clubs (mit Diskomusik ohne Tanzfläche) und kniffeln darüber, wer den nächsten Schluck Bier trinken muss (=geschmacklich Wasser, ca.5%). Und da man als Ausländer defintiv DIE Attaktion ist, muss man zumindest nichts bezahlen ;).
So, genug gelesen, Bilder kommen bald :)
Die Außenbezirke (wie z.B. hier wo ich wohne) sind stereotyp- Straßen und kleine Gassen, viele eher dreckige Vorbauten vor den Häusern, Straßenstände mit Obst, Gemüse und Essen, kleine Läden mit Adidas-Schuhen (mit 4 Streifen ;)) und einige Läden (Supermärkte, Handyläden, eig. alles fürs tägliche Leben). Heute war ich einkaufen und war erst geschockt als ich 160Yuan gelesen habe (16€ - viiiiiiiiiel Geld!! ;)), aber dabei waren dann Handtücher, eine neue Pfanne und jede Menge Stäbchen ;). Machen sich auch immer alle drüber lustig, dass ich damit nicht essen kann.
Jedenfalls nimmt so langsam alles klare Strukturen an: Wohnung bezogen, Linkteacher und die Schule kennen gelernt, den ersten Unterricht gesehen, auch wenn ichs nicht selbst machen musste, sondern nur Steffi geholfen habe. Alles ganzschön anstrengend bei der Hitze. Es war wirklich nicht so schlimm wie ich dachte, Steffi hat zwar Grade 2, ich Grade 1, die jüngeren, aber die sollen wenigstens süßer sein. Haben alle gut mitgemacht (“Das ändert sich noch- mach dir da mal keine Illusionen. Die wissen nur noch nicht, wie weit sie gehen können.”) und konnten auch alle ganz schön (mit Akzent) “Hello! My name is.. . I'm 13 years old. I'm from China. My favourite sport is basketball.” sagen. Dafür “Lara” aber nicht aussprechen.
Kann man sagen ich bin angekommen, wenn ich den ersten Hund am Spieß gesehen habe? :/ Jaja, alles da was man denkt!
Weil es in der Wohnung so still ist, läuft hier den ganzen Tag Musik (der neue Computer macht sich schon bezahlt ;)), Fernseher geht noch nicht, wie gehts den deutschen Reitern bei den Paralympics? Dafür kosten DVDs aber nur 1-2€, kann man auch bezahlen, wenns schon kein Kino gibt.
Morgen Mittag kommt der Internet-Mann, hoffentlich kennt der sich ein bisschen mit Linux aus und kriegt das hin damit auch endlich alle E-Mails verschickt und Posts auf den Blog gelanen werden können. Wenn nicht.. muss ich erstmal rausfinden, wie man Windows installiert.
Das nightlife hier ist ganz witzig, die Chinesinnen sehen alle ziiiiemlich gut aus und alle verbingen die Abende in schicken Clubs (mit Diskomusik ohne Tanzfläche) und kniffeln darüber, wer den nächsten Schluck Bier trinken muss (=geschmacklich Wasser, ca.5%). Und da man als Ausländer defintiv DIE Attaktion ist, muss man zumindest nichts bezahlen ;).
So, genug gelesen, Bilder kommen bald :)
Hong Kong
How to move into a new apartement
Auf viele Dinge war ich ja vorbereitet, und auf manche hätte ich wohl vorbereitet sein können, wäre da nicht diese romantische Vorstellung von einer etwas dreckigen aber gemütlichen Wohnung in meinem Kopf gewesen. Aber: ein Bad, das aus einer Toilette besteht, über der ein kaputter Duschkopf hängt. Gehe ich also immer mit den dreckigen Schuhen aufs Klo oder hole ich mir immer nasse Socken? Und wo verdammt nochmal lagere ich das Klopapier – in der Dusche?
Immerhin gibt es ein Wasch-/Spülbecken in der Küche, eine Waschmaschine, einen Wok, Schälchen (keine Becher) und einen ziemlich neuen Kühlschrank.
Eigentlich sind die Chinesen sowieso ziemlich unsparsam was elektronische Dinge angeht. Fernseher, Computer, alles da (Hab sie noch nicht ausprobiert.) Und waren ganz angetan, als sie erfahren haben, dass ich einen Laptop habe, der Computer “works not very well most of the time”; auch genannt geht garnicht an. ;) Genug Berichte über meine erste eigene Wohnung, bestimmt größer als alle euere (mit Balkon, 3 Zimmer, Küchen, Bad) und mit vielen weißen Wänden, bei denen ich noch keine Ahnung habe, wie ich sie schmücken könnte. (Einziger Schmuck: ein kleiner Plastikweihnachtsbaum, ein Nikolaus, Poster von: einer chinesischen Girlgroup, Dirk Nowitzki, Mao, Marx, den Herren daneben vermute ich dann mal als Engels - hat der kurze grau-weiße Haare? - und den älteren unbekannten Chinesen kann ich nicht identifizieren.)
Falls der Rest der Woche noch jemanden interessiert: Hong Kong war ziemlich cool. Die edelen Gegenden sehen genauso aus wie NYC, schicke Businesshochhäuser mit kunstvoller Beleuchtung. Die nicht so teuren bestehen aus breiten Bügersteigen, rücksichtslosem Linksverkehr, Essensständen mit unidentifizierbaren Spießen; kleine chinesische Apotheken verkaufen keine getrocknete Fische und Restaurants die normale Reispfanne, aber auch Fischköpfe mit.. ich wills nicht wissen. Nicht zu vergessen: viele riesige Leuchtschriften die für uns Europäer einfach nicht zu entziffern waren.
Hightlights:
- Victorias Peak: eine kleine Bahn fährt alle Bezahlwilligen auf einen Berg, von dem aus man die ganze Stadt sehen kann. Vor allem bei Nacht super, spart den Hubschrauberrundflug.
- Hafenrundfahrt: HK am Tage vom Wasser aus ist auch ein schöner Ausblick (solange man dem sehr dreckigen Wasser nicht zu viel Aufmerksamkeit schenkt), außerdem haben wir die deutschen Paralympic-Reiter auf dem Boot getroffen. War mein persönliches Highlight, auch wenn die meisten anderen das nicht so spannend fanden, leider fangen die Spiele erst Samstag an, also einen Tag nach unserem Abflug. Viel Glück nach Hong Kong an dieser Stelle (hilft bestimmt ;)).
- SoHo: Schöne Kneipen, tolle keine Sträßchen, europäische Preise.
- alle Klimaanlagen
- Der Nachtmarkt: viel billiger schöner Schmuck; Qualität: Made in China.
Bestätigte Vorurteile:
- Ich will keine Strichliste machen, wie viele riesige Kakerlaken ich schon gesehen habe.
- Die Luftfeuchtigkeit macht 30° warme Luft wirklich unerträglich.
- Ich wusste nicht dass Straßen so nach Essen riechen können.
- Oder dass es bei so wenig Sonne so warm sein kann. (Was dann aber erklärt, dass es Nachts nicht kälter wird.)
- Es ist wirklich niemand freundlicher als die Chinesen, oder lächelt so oft.
- Die Uniformierten stehen ganz streng auf einer Stelle wie die Militärmännchen in Prag oder London vor den Schlössern :D. (Und davon gibts auch ziemlich viele! Wobei ich mich frage, warum auf einen Flughafen Militär steht? Oder würden Polizisten auch Aufrecht einfrieren?)
- Fast niemand kann Englisch.
- Ich verstehe wirklich nichts. Außer Xìexìe. Das heißt danke. Und Ni hào ma? (Oder wie uns der nette Concierge aufgeschrieben hat: Lee ho ma? ) - heißt: Wie gehts.
Genug der Langeweile, so viel wollt ihr bestimmt alle garnicht lesen. Langweiliges Zeug ;)
Hier sind aber noch ein Paar hard facts bezgl. Schule: ich unterrichte erst ab Montag in 8 Tagen, darf die erste Woche mit in andere Stunden gehen und zugucken, wie das alles so funktioniert. Ca. 15 Stunden die Woche. Daniel und ich sind ein “Team” und Steffi und Susan, was genau das heißt weiß ich vielleicht morgen. Vielleicht Teilen wir uns die Klassen?
Damit erstmal Schluss und schöne Grüße aus Liuzhou (die Stadt kenne ich nur vom im Dunkeln durchfahren) und der zu leeren Wohnung ohne Mülleimer.
Immerhin gibt es ein Wasch-/Spülbecken in der Küche, eine Waschmaschine, einen Wok, Schälchen (keine Becher) und einen ziemlich neuen Kühlschrank.
Eigentlich sind die Chinesen sowieso ziemlich unsparsam was elektronische Dinge angeht. Fernseher, Computer, alles da (Hab sie noch nicht ausprobiert.) Und waren ganz angetan, als sie erfahren haben, dass ich einen Laptop habe, der Computer “works not very well most of the time”; auch genannt geht garnicht an. ;) Genug Berichte über meine erste eigene Wohnung, bestimmt größer als alle euere (mit Balkon, 3 Zimmer, Küchen, Bad) und mit vielen weißen Wänden, bei denen ich noch keine Ahnung habe, wie ich sie schmücken könnte. (Einziger Schmuck: ein kleiner Plastikweihnachtsbaum, ein Nikolaus, Poster von: einer chinesischen Girlgroup, Dirk Nowitzki, Mao, Marx, den Herren daneben vermute ich dann mal als Engels - hat der kurze grau-weiße Haare? - und den älteren unbekannten Chinesen kann ich nicht identifizieren.)
Falls der Rest der Woche noch jemanden interessiert: Hong Kong war ziemlich cool. Die edelen Gegenden sehen genauso aus wie NYC, schicke Businesshochhäuser mit kunstvoller Beleuchtung. Die nicht so teuren bestehen aus breiten Bügersteigen, rücksichtslosem Linksverkehr, Essensständen mit unidentifizierbaren Spießen; kleine chinesische Apotheken verkaufen keine getrocknete Fische und Restaurants die normale Reispfanne, aber auch Fischköpfe mit.. ich wills nicht wissen. Nicht zu vergessen: viele riesige Leuchtschriften die für uns Europäer einfach nicht zu entziffern waren.
Hightlights:
- Victorias Peak: eine kleine Bahn fährt alle Bezahlwilligen auf einen Berg, von dem aus man die ganze Stadt sehen kann. Vor allem bei Nacht super, spart den Hubschrauberrundflug.
- Hafenrundfahrt: HK am Tage vom Wasser aus ist auch ein schöner Ausblick (solange man dem sehr dreckigen Wasser nicht zu viel Aufmerksamkeit schenkt), außerdem haben wir die deutschen Paralympic-Reiter auf dem Boot getroffen. War mein persönliches Highlight, auch wenn die meisten anderen das nicht so spannend fanden, leider fangen die Spiele erst Samstag an, also einen Tag nach unserem Abflug. Viel Glück nach Hong Kong an dieser Stelle (hilft bestimmt ;)).
- SoHo: Schöne Kneipen, tolle keine Sträßchen, europäische Preise.
- alle Klimaanlagen
- Der Nachtmarkt: viel billiger schöner Schmuck; Qualität: Made in China.
Bestätigte Vorurteile:
- Ich will keine Strichliste machen, wie viele riesige Kakerlaken ich schon gesehen habe.
- Die Luftfeuchtigkeit macht 30° warme Luft wirklich unerträglich.
- Ich wusste nicht dass Straßen so nach Essen riechen können.
- Oder dass es bei so wenig Sonne so warm sein kann. (Was dann aber erklärt, dass es Nachts nicht kälter wird.)
- Es ist wirklich niemand freundlicher als die Chinesen, oder lächelt so oft.
- Die Uniformierten stehen ganz streng auf einer Stelle wie die Militärmännchen in Prag oder London vor den Schlössern :D. (Und davon gibts auch ziemlich viele! Wobei ich mich frage, warum auf einen Flughafen Militär steht? Oder würden Polizisten auch Aufrecht einfrieren?)
- Fast niemand kann Englisch.
- Ich verstehe wirklich nichts. Außer Xìexìe. Das heißt danke. Und Ni hào ma? (Oder wie uns der nette Concierge aufgeschrieben hat: Lee ho ma? ) - heißt: Wie gehts.
Genug der Langeweile, so viel wollt ihr bestimmt alle garnicht lesen. Langweiliges Zeug ;)
Hier sind aber noch ein Paar hard facts bezgl. Schule: ich unterrichte erst ab Montag in 8 Tagen, darf die erste Woche mit in andere Stunden gehen und zugucken, wie das alles so funktioniert. Ca. 15 Stunden die Woche. Daniel und ich sind ein “Team” und Steffi und Susan, was genau das heißt weiß ich vielleicht morgen. Vielleicht Teilen wir uns die Klassen?
Damit erstmal Schluss und schöne Grüße aus Liuzhou (die Stadt kenne ich nur vom im Dunkeln durchfahren) und der zu leeren Wohnung ohne Mülleimer.
Freitag, 27. Juni 2008
Erste Infos

Soo es gibt erste Infos :)
Am 1. September gehts los, erstmal 4 Tage nach Hong Kong, dann weiter nach Guangzhou und dann nach Liuzhou, wo ich dann auch bleiben werde. Und weils wahrscheinlich allen genauso wenig sagt wie mir, hab ich mal das Bild rechts rausgesucht ;) (1,4 Mio Einwohner hat das Dörflein und ist damit wohl noch relativ klein :D).
Was ist sonst noch interessant? Chinesisch kann ich noch nicht, unterrichten sowieso nicht, wenigstens Englisch so halb.. gute Vorraussetzungen also xD
Aber immerhin sind wir zu viert und 2 kennen sich da schon aus, also bin ich hoffentlich nicht ganz verloren in der Großstadt ;)
Tjaa das wars erstmal, ist ja noch ein bisschen hin..
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